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meine Definition |
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| Es ist keine Frage ob, es ist das wann und wo und das wie. Es ist nicht der Schmerz, es ist das Gefühl wenn sich dieser in Lust verwandelt. Es ist nicht der Schrei, es ist das Stöhnen mit dem er ausklingt. Es ist nicht die Unterwerfung, es ist der Stolz diese zuzulassen. Es ist nicht das Ausgeliefertsein, es ist das Vertrauen es zuzulassen. Es sind nicht die Grenzen, es ist das zeitweilige Überschreiten. Es ist nicht die Scham, es ist der Stolz diese zu zeigen. Es ist nicht der Körper, es ist der Einblick in die Seele. Es sind nicht die Striemen, es ist der Blick, wenn man sie erhält. Es sind nicht die Fesseln, es ist die Freiheit diese zu empfinden. Es ist nicht autoritär, es ist Autorität. Es ist nicht Gewalt, es ist die Kunst sie nicht zu nützen. Es ist nicht die Stärke, es ist die Zerbrechlichkeit. Es ist nicht die Sub es ist die Macht, die sie über den Dom innehat. Es ist nicht der Augenblick, es ist die Erlaubnis diesen wachsen zu lassen. Die Sub ist das Bild, der Dom ist der Rahmen, in dem das Bild zur Schau gestellt wird. Weil die Sub es so will! Sie ist die Muse ihres Künstlers, sie ist die Dienerin ihres Herrn, sie ist die Dame seines Herzens, sie ist die Königin seiner Lust, sie ist die Göttin seines Daseins. Und so bedarf es keiner Regeln, weil Sie ist... |
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| am 11.02.2010 16:32:38 | |
| Rubrik: Sklavin wünscht Herren | |

